Der Wettbewerb

Bochum Nord: von der Zechenhochburg zum l(i)ebenswerten Stadtteil

Constantin und Lothringen: Zwei Namen, welche unseren Bochumer Norden jahrzehntelang geprägt haben. Ihre Schachtanlagen, Kokereien, Zechenbahnen und Zulieferbetriebe benötigten Unmengen von Arbeitskräften. Tausende Menschen zogen zu uns aus ganz Deutschland und vielen Ländern Europas. Während des Krieges wurden auch viele Zwangsarbeiter hierher verschleppt um die Kohleproduktion aufrecht zu erhalten.

Die Menschen brauchten Wohnungen und mussten verpflegt werden: Zechensiedlungen wurden errichtet. Kaufleute eröffneten Läden und Wirte Gaststätten. Schulen, Straßen und Kirchen wurden gebaut. Vereine und Parteien wurden gegründet, Feste gefeiert, Unglücke betrauert.

Blauer Himmel? Gab es nicht! Die Kohleindustrie konnte man überall und jederzeit sehen, hören, riechen und auch schmecken! Und Umweltauflagen oder Arbeitsschutz? Gab es das?

Die Kohleindustrie ist seit den 60‘ er Jahren fort. Die Menschen sind geblieben, samt ihren Geschichten! Woher kamen sie? Woher kommt eigentlich meine Familie? Wie lebten Kinder und Jugendliche früher? Ab wann und unter welchen Bedingungen mussten sie arbeiten?


Willst Du mehr wissen?

Infos über den Wettbewerb, die Jury und unseren Schirmherren , Eure möglichen Preise sowie die von Euch gewünschten Reportagen findet Ihr auf den nächsten Seiten unserer Homepage.

Achtung: Der Wettbewerb wurde bis zum 01.02.2019 verlängert!

Es gibt so viel zu berichten! Fragt nach diesen Geschichten! Haltet Sie fest, damit sie nicht verloren gehen!